Boosting Competitiveness: Der FORWIT bei den Technology Talks 2025

Die Technology Talks Austria 2025 stehen ganz im Zeichen der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs und Europas – und der FORWIT leistet einen starken Beitrag: In einem hochkarätig besetzten Workshop zu den Ergebnissen der FORWIT-Studie Science2Business werden Barrieren zur Verwertung und Skalierung von Forschungsergebnissen identifiziert und best practices vorgestellt.

Außerdem sprechen Sylvia Schwaag Serger, Thomas Henzinger und Georg Kopetz in Paneldiskussionen zur europäischen bzw. nationalen FTI-Politik und zu den notwendigen Rahmenbedingungen für eine starke Wettbewerbsfähigkeit.

Los geht’s am 11. September im Wiener Museumsquartier – wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

 

WORKSHOP – FORWIT

Science2Business
Wie Forschungsergebnisse besser in innovative Produkte umgesetzt werden können

Donnerstag, 11. September | 15 Uhr | MQ Ovalhalle

Österreich investiert zwar stark in Forschung und Entwicklung, doch die Performance zeigt eine deutliche Input-Output-Divergenz: die eingesetzten Ressourcen erzielen nicht den erwarteten Erfolg. Dabei ist gerade die Fähigkeit, Innovationen zu kommerzialisieren und zu skalieren, entscheidend für eine robuste, globale Wettbewerbsfähigkeit.

In diesem Workshop gehen wir der zentralen Frage nach, wie wir die Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung effektiv in wirtschaftlichen Erfolg umsetzen und die Wertschöpfung langfristig am Standort sichern können.

Dazu werden die Erkenntnisse der Sondierungsstudie Science2Business des FORWIT vorgestellt, die Barrieren in der Kommerzialisierung und Skalierung von Forschungsergebnissen identifiziert. Gemeinsam mit Expert:innen aus innovativen Unternehmen beleuchten wir Aspekte wie product-market fit, speed to product, die Rolle der gesellschaftlichen Risikobereitschaft, die langfristige, nachhaltige Sicherung von Technologien am Standort und Strategien, um die vielfältigen Hindernisse in den Transferprozessen erfolgreich zu überwinden.

Teilnehmer:innen am Podium

Brigitte Ecker
WPZ Research

Oliver Holle
Speedinvest

Maria Kollmann
AVL List

Georg Kopetz
FORWIT/TTTech

Wolfgang Platz
Katharo Ventures

Sok-Kheng Taing
Dynatrace

Alexandra Mazak-Huemer
FORWIT

PANEL 4

Framework Conditions for Competitiveness

Freitag, 12. September | 10 Uhr | MQ Stage

Gemeinsam mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner (BMFWF), Florian Süssenguth (Zukunftsrat, DE), Guy Lalanne (OECD) und Margot Weijnen (Forschungsrat, NL) geht Georg Kopetz (FORWIT, TTTech) der Frage nach, welche Rahmenbedingungen für FTI-Ökosysteme und Start-ups erforderlich sind, um eine „neue Wettbewerbsfähigkeit“ basierend auf Innovation, Anpassungsfähigkeit, Talentemanagement und Nachhaltigkeit zu fördern.

 

PANEL 5

European RTI Policy

Freitag, 12. September | 11:45 Uhr | MQ Stage

Aktuellen wie künftigen Entwicklungen und Strategien in der europäischen FTI-Politik widmen sich Sylvia Schwaag Serger (FORWIT), Sabine Herlitschka (Infineon), Maria Cristina Russo (Europäische Kommission, DG-RTD) und François Jacq (CNES).

 

PANEL 6

National RTI Policy

Freitag, 12. September | 12:45 Uhr | MQ Stage

Nach einer Keynote von Thomas Henzinger (FORWIT) diskutieren mit ihm Ulrike Diebold (ÖAW), Henrietta Egerth (FFG), Iris Filzwieser (ACR), Georg Knill (IV) und Peter Moser (MUL) über Erkenntnisse und Impulse der Technology Talks 2025 für die österreichische FTI-Politik der Zukunft.

 

Über die Technology Talks Austria

Die Technology Talks Austria, die heuer am 11. und 12. September im MuseumsQuartier Wien stattfinden, sind die relevanteste Technologiekonferenz für den Forschungs-, Technologie- und Innovationsstandort (FTI) Österreich mit europäischer Sichtbarkeit. Unter dem Titel „Boosting Competitiveness – The Power of Research & Innovation“ steht die wichtige Rolle von FTI für die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Zentrum der Debatten in Plenarveranstaltungen, Workshops und Side Events.

Veranstaltet werden die Technologiegespräche vom AIT Austrian Institute of Technology in enger Kooperation mit den Bundesministerien für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) sowie für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET), der Industriellenvereinigung (IV) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Eingebunden sind zahlreiche weitere Partner aus Wissenschaft, Forschung und öffentlicher Hand.